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Wie funktioniert das? 

Bei Einsätzen für einen einzigen Nutzer sitzt dieser direkt neben der Schriftdolmetscherin bzw. zwischen den Schriftdolmetscherinnen und liest den umgesetzten gesprochenen Wortlaut mit.

 

Bei Veranstaltungen mit mehreren hörgeschädigten Teilnehmern wird die Mitschrift per Beamer auf eine Leinwand / einen separaten Bildschirm projiziert, sodass alle Anwesenden die Möglichkeit  zum Mitlesen haben. Auch "Normalhörende" schätzen diesen Service sehr, bei Ablenkungen oder Störungen der Konzentration den Text nachlesen zu können.

 

Ich arbeite nach dem konventionellen Tastaturverfahren, das heißt, ich schreibe parallel / simultan mit.

 

Wenn ich mit Kolleginnen im Einsatz bin, die mit dem Verfahren der Spracherkennung dolmetschen, benutzen diese ein sogenanntes Maskenmikrofon. Dieses schalldämpfende Mikrofon ermöglicht ein Dolmetschen im selben Raum.

 

Sollten Dolmetschkabinen vor Ort vorhanden sein, nutze ich diese selbstverständlich sehr gerne.

 

Für die optimale Vorbereitung auf einen Einsatz ist möglichst eine Woche im voraus Informationsmaterial - wie PowerPoint-Präsentationen, Manuskripte,Tagesordnungen und Teilnehmerlisten - sehr hilfreich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Margret Meyer,

Fremdsprachenkorrespon-    dentin, Schriftdolmetscherin nach dem konventionellen Verfahren, Mitarbeit in universitären Forschungsprojeken, redaktionelle und editorische Arbeiten

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© Margret Meyer 2015